* seychella's blog ~ Tierpatenschaften *



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Luchse - Euronatur

Betrag: mind. 7,50 €/Monat

Der Pate erhält eine Urkunde, jedes Quartal das euronatur-Magazin und regelmäßig einen ausführlichen Projektbericht (ca. alle 3 Jahre).

Quelle: Euronatur

Wegen ihres wundervoll kuscheligen und herrlich gezeichneten Fells wurden Luchse schon immer stark bejagt. Doch seit dem 18. Jahrhundert ist ein wahrer Vernichtungskrieg im Gange. Ein Tier, das Rehe und Hasen jagt und ab und zu ein unbewachtes Schaf holt, wollte und will man noch heute in manchen Regionen nicht dulden. Hinzu kommt der fortschreitende Lebensraumverlust durch Zerstörung intakter Waldgebiete, der dem Luchs wie vielen anderen Wildtieren die Lebensgrundlage entzieht.
18.8.06 21:24


~ Luchs ~

Beginn: Februar 2000
Von: Euronatur


Wegen ihres wundervoll kuscheligen und herrlich gezeichneten Fells wurden Luchse schon immer stark bejagt. Doch seit dem 18. Jahrhundert ist ein wahrer Vernichtungskrieg im Gange. Ein Tier, das Rehe und Hasen jagt und ab und zu ein unbewachtes Schaf holt, wollte und will man noch heute in manchen Regionen nicht dulden. Hinzu kommt der fortschreitende Lebensraumverlust durch Zerstörung intakter Waldgebiete, der dem Luchs wie vielen anderen Wildtieren die Lebensgrundlage entzieht.

Zwar ist es in den letzten Jahren gelungen, in einigen Regionen wieder Luchse anzusiedeln, doch ist auch dort fast überall die Existenzberechtigung der scheuen Großkatze noch umstritten. Ein weiteres Risiko für die neuen Populationen ist deren Isolierung. Selbst wenn sich der fehlende genetische Austausch weniger gravierend als bisher angenommen auswirken sollte, bleibt die Gefahr des Erlöschens einer Population, wenn eine Zuwanderung aus benachbarten Gebieten nicht möglich ist.


Stationen der Ausrottung

1770 bei Kaltenbronn wird der letzte Luchs des Schwarzwalds erlegt.
1796 im Thüringer Wald wird der letzte Luchs geschossen.
1818 ereilt den Luchs das gleiche Schicksal im Harz.
1846 auf der Schwäbischen Alb bei der Ruine Reußenstein wird der letzte Luchs Württembergs geschossen.
1872 der letzte Luchs in Tirol wird erlegt.
1892 seither ist auch die Steiermark "luchsfrei".
um 1900 keine Luchse mehr in den Meeralpen (Seealpen) und der Schweiz.
19.8.06 18:34


~ Sibirischer Tiger ~

Beginn: 2006
Von:WWF


Der Tiger (Panthera tigris) gehört zu den beeindruckendsten Tieren dieser Erde. Sein Überleben ist bedroht. Seit 1900 sank sein Bestand durch Lebensraumverlust und Wilderei um mehr als 95%. Drei von acht ehemals existierenden Unterarten starben in den letzten 50 Jahren aus.

Während Trophäenjagd, Lebensraumverlust und Nachfrage nach dem Fell bis weit in die 80er Jahre hinein hauptverantwortlich für den starken Rückgang der Tigerpopulationen waren, werden die Tiere heute hauptsächlich aus zwei Gründen getötet. Zum einen die illegale Verwendung in der Traditionellen Ostasiatischen Medizin, die Knochen und andere Körperteile der Tiger verwendet, und zum anderen wegen der potenziellen Gefährlichkeit der Tiger für Mensch und Haustier.

Dies ist leider ein lukratives Geschäft für illegale Händler und Mittelsmänner, das den einheimischen Jägern in den Herkunftsländern meist unwiderstehliche Anreize zur Wilderei bietet. Des Weiteren werden Tiger oft bei der Jagdausübung und beim so genannten Schutz von Heim- und Nutztieren getötet. Schuld daran ist die mangelhafte Aufklärung der ländlichen Bevölkerung, vor allem der Jägerschaft.

Besonders bedrohlich ist die Situation für den Amur Tiger (Panthera tigris altaica), der auch Sibirischer Tiger genannt wird. 1990 wurde der Tigerbestand auf knapp 400 Tiere geschätzt, 1994 begann dann die Arbeit des WWF im Projektgebiet. Die letzte Bestandserfassung im Winter 2003 ist eine Ermutigung zum Weitermachen: 450 Tiger im Gebiet, und die Population scheint stabil zu sein.

Nur der ferne Osten Russlands bietet dieser größten Tigerunterart noch einen zusammenhängenden, zum großen Teil intakten Lebensraum von 160.000 Quadratkilometern. Im Norden wird dieser durch den Fluss Amur, im Süden durch die Grenze zu Nordkorea, im Westen durch den Fluss Ussuri und im Osten durch das Japanische Meer begrenzt. Dieses Verbreitungsgebiet der letzten Amurtiger weist zudem eine für Russland einzigartige Artenvielfalt auf. Seit der politischen Öffnung Russlands mit den immer größer werdenden wirtschaftlichen Problemen des Landes ist dieser einzigartige Lebensraum zunehmend von ausländischen Holzkonzernen und anderen Investoren bedroht. Diese sind nur an der schnellen Ausbeutung der reichhaltigen Ressourcen interessiert.

Der WWF konzentriert sich aufgrund dieser akuten Bedrohung auf die Sicherung der Bestände des Sibirischen Tigers und dessen Lebensraums. Das Projekt sichert auf diese Weise auch andere gefährdete Arten, z. B. Moschustiere, Riesen-Fischuhus, den Fernöstlichen Ginseng und Amur-Störe.
20.8.06 15:09


Sibirische Tiger - WWF

Betrag: mind. 30 €/Monat

Es gibt eine schöne Patenschaftsurkunde, 2x jährlich einen Patenschaftsbericht und 4x jährlich das WWF-Magazin.

Quelle: WWF

Streiften vor 100 Jahren noch etwa 100.000 Tiger durch die Wälder zwischen Anatolien und dem Russischen Fernen Osten, sind es heute gerade noch 5.000 bis 7.500 Tiere. Besonders bedrohlich ist die Situation für den Amur Tiger, der auch Sibirischer Tiger genannt wird. Nur etwa 450 Exemplare dieser Tiger-Unterart leben noch im Russischen Fernen Osten. Dem WWF liegt der Schutz dieser faszinierenden Tiere besonders am Herzen.
20.8.06 15:26





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