* seychella's blog ~ Tierpatenschaften *



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[Sib. Tiger] Neue Entwicklungen im Russischen Fernen Osten aus dem Patenschaftsbericht März 2006

Bedrohung durch Pipeline abgewendet
Die über 4.000 km lange Ölpipeline, die von Ostsibirien bis zum Pazifik gebaut werden soll, wird den Lebensraum der letzten Amurleoparden und Amurtiger nicht durchschneiden.

Neues Besucherzentrum eingeweiht!
Im Dorf Barabash hat der WWF im Februar 2006 ein kleines Besucherzentrum am Rande des Naturschutzgebietes "Kedrovaya Pad" eingeweiht. Zur Eröffnung waren 10 Touristenfirmen anwesend, die Ausflüge in diese Region anbieten, sowie Vertreter der örtlichen und regionalen Behörden.

Umweltbildung
Um auch die Kinder der Region frühzeitig für den Schutz der Leoparden und Tiger zu gewinnen, hat der WWF in der Schule von Barabash ein Fortbildungsseminar durchgeführt.

Modellprojekt in Vorbereitung
Der WWF arbeitet intensiv an Möglichkeiten, den Schutz außerhalb der gesicherten Gebiete zu verbessern. Es gibt große Flächen, deren Wälder durch jährliche Brände erheblich geschädigt sind. In einer Machbarkeitsstudie werden die Möglichkeiten geprüft, diese Wälder nachhaltig zu bewirtschaften.

Behördenreform und Naturschutz
Die anhaltenden Reformen und Umstrukturierungen der Russischen Behörden lähmen immer wieder die Naturschutzarbeit im Land. Durch diese Umstrukturierungen wurde etwa den Anti-Wilderer-Brigaden die Arbeitsgrundlage entzogen. Mit den Behörden in Primorye konnte der WWF ein Kooperationsabkommen zur Bekämpfung der Wilderei schließen, in der Provinz Khabarovsk ist dieser Prozess noch nicht abgeschlossen.

Zusammenarbeit mit China
Der WWF weitet sein Programm auf den Nordosten Chinas aus. Erster Schritt zu einem Gemeinschaftsprogramm von Russen und Chinesen wird die Errichtung eines Schutzgebietenetzes entlang des großen Grenzflusses Amur sein. Auch ein gemeinsames Trainingsprogramm mit Russischen und Chinesischen Zöllnern hat der WWF zusammen mit TRAFFIC organisiert, um den Schmuggel von Tigerknochen und anderen Tigerprodukten effektiver zu unterbinden.
20.11.06 15:13


[Luchs] Ausblick im Projektbericht 2002 - 2004

Erarbeitung privater Schutzgebiete in Spanien. Verbesserung der Pardelluchshabitate, notfalls Pachtung der Jagdrechte. Durch Zusatzfütterungen die Abwanderung aufgrund Nahrungsmangel aus sicheren Habitaten verhindern.

Verbesserung der Wandermöglichkeiten im Ostpolnischen Grenzgebiet.

Unterstützung der Behörden bei Planung und Aufbau von Schutzgebieten im Bereich vom dinarischen Karst bis in die Länder des südlichen Balkans. Einsatz für die Schaffung von sicheren Wanderkorridoren, damit isolierte Luchspopulationen wieder Anschluss an ihre Artgenossen finden. Beratung und Unterstützung der aktiven Luchsschützer.

Förderung der Einführung eines landesweiten Großraubtiermonitorings in Kroatien zum besseren Schutz der Luchse. Durchsetzung von Grünbrücken an neuen Autostraßen.

Unterstützung von Rangereinsätzen und Maßnahmen für Habitatverbesserungen und gegen die Erosion in den Gebirgswäldern der Prespa-Region in Mazedonien/Albanien.
20.11.06 15:16





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